Armin Meitzler -  

Grundzüge einer nachhaltigen Bodenabarbeitung

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Biografie

Armin Meitzler -

Der überzeugte Biolandwirt Armin Meitzler erfüllte sich und seiner Frau 2012 den lange gehegten Wunsch nach einer ökologisch sinnvollen und nachhaltigen Landwirtschaft . So starteten sie mit der Biolandwirtschaft. Ein Teil des elterlichen Betriebes wurde bereits 1991 übernommen – die komplette Übernahme des elterlichen Betriebes wurde dann 2008 umgesetzt. Der Betrieb ist Bioland Leitbetrieb Rheinland-Pfalz. Darauf sind die Beiden stolz. BioBetrieb Meitzler ist ein Familienbetrieb, in dem der Nachwuchs bereits tatkräftig in die großen Fußstapfen tritt.  Er ist Mitgründer der Stiftung Lebensraum. Die Bürgerstiftung wurde 2018 von über 30 Bürgern gegründet., die alle schon seit Jahren in ihren Bereichen sehr aktiv arbeiten. Sie bringen ihre Idee, Projekte und Konzepte mit in die Arbeit der Stiftung. Themen sind vor allem Klimaschutz, regenerative Landwirtschaft, Zukunftsdörfer, Agroforst.

 

BioBetrieb Meitzler


Niederstraße 34, 55288 Spiesheim
T 06732 - 930 753
info@biobetrieb-meitzler.de

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16 Kommentare

  • Jette

    Wünsche mir mehr davon und suche was in meiner Nähe. Habe leider noch nichts gefunden.

    Zum Regenwasser – hab‘ da kürzlich gelesen, dies sei voller Schadstoffe.

    Zum Wasser / Trockenheit – da gibt es doch die Ideen von Waldgärten, Permakultur, wo möglichst keine unbewachsenen Flächen sind, bzw. diese mit Mulch, Terra Preta u.ä. abgedeckt sind.

    Die geerdeten OP- Schuhe würden mich interessieren. Kann man die wie Barfuss-Schuhe nutzen? Oder gehen die Erdstrahlen garnicht durch diese durch?

  • Jette

    Zu den alten Sorten – denke jeder kann hier mithelfen, diese zu bewahren. Auch Wildsamen, von Wildkräutern, denn ich habe mal gehört, in Frankreich sei bereits Brennessel verboten.

    Überhaupt wäre es toll, man würde mal ein Portal einrichten, um zu erfahren, in welchen Ländern bereits was gemacht wird.

    Gruselig genug, das es immer mehr kernloses Zeug gibt. Kein Wunder, wo doch nun Genfood (mit neuester Crisp-Methode – hoffe, ich schreibe es richtig) geplant, bzw. bereits eingesetzt wird. In Afrika läuft wohl einiges.
    Frage mich, ob da Wildtiere aus Südafrika umgesiedelt werden, um Anbauflächen zu schaffen?

  • Louis Lambelet

    Vor allem der erste Beitrag war hochinteressant.meine Familie beklagte sich immer weil ich predigte dreck ist gesund.Stress nehmen alle in den Mund,aber jetzt nach 40 Jahren Psychosomatische Medizin und 30Jahren Landwirtschaft Höre ich nie:waren sie erwünscht,wie war die Geburt,wurden sie gestillt(oder nur gefüttert…..
    .Wann und wie begannen ihre Lieblingsgerichte und das Gegenteil etc etc……meine Biome waren früh gestöhrt……

    • christof

      Sehr wichtige Fragen lieber Louis…

  • Louis Lambelet

    Mit 90 mag ich den Kommentar nicht zweimal schreiben es hiess ich hätte ihn schon geschickt

    • Jette

      Wow, Sie sind schon 90!? Dann auf zur 100 , so fit wie Sie sind 😉

  • Ralf Lindner

    Mich würde interessieren, welches System für die Tröpfchenbewässerung verwendet wird. Kann man damit Regenwasser verteilen und ist das System winterfest ? Vielen Dank für eine Antwort

  • Heide

    Wir bauen seit 40 Jahren selbst Gemüse und Kartoffeln an. das schönste sind, die jungen Kartoffeln aus dem Acker, rein in den Topf, mit frischen Salat auf den Teller. Ansonsten ist Selbstversorgung bei Vollzeit Arbeit ein großer Spagat. Wir haben einen Garten mit Obstbäumen und Sträuchern. Wir säen Senf als Gründünung im Frühjahr zwischen den Reihen bei den Kartoffeln, vor Blüte zwischen den Reihen legen als Dünger und im Herbst über die Fläche.

  • Iris

    Mich hat der Beitrag von Armin sehr berührt
    da er mich an meine Kindheit und das
    Ursprüngliche der Natur erinnert hat .
    Auch ich denke das Naturbelassene
    Pflanzen sich durchsetzten können durch Umwelt
    und Schädlinge aber es ist in der heutigen
    Zeit nicht erwünscht weil alles auf Ertrag und das Mehr
    ausgelegt ist .Dasselbe zum Organismus wo
    viele Krankheiten der Körper selber
    heilen könnte aber man ihn keine
    Zeit dafür lässt da man funktionieren muss
    im Alltag .Dann werden Medikamente
    verschrieben und das Immunsystem zusätzlich
    geschwächt .Ja sehr schade ein guter Anfang
    aber Einzelprojekte .Es müssten mehr Menschen
    umdenken vorallem die viel mehr bewirken
    könnten mit verboten zu den Pestizide

  • Ingrid

    Hallo ,es war wieder sehr interessant.Leider hat unsere Solawi vor Ort nach einer Saison schon aufgehört.
    Was mir noch auffiel ,Deine Socken Christof,interessant.
    Freue mich schon auf die nächsten Tage mit Euch Allen.Es bereichert mein Leben sehr und ich fühle mich nicht so alleingelassen.Danke dafür

    • christof

      Liebe Ingrid….dafür haben wir den Summit auch gemacht. wir sind nicht alleine !!!! Wir sind eine ganze Menge ( ; Alles Beste, Christof

      • Jette

        Leider noch viel zu Wenige – zuminst in meiner Umgebung und dazu von allen Seiten ständig unter Beschuss.
        Dennoch versuche ich meinen neuen (wiederentdeckten) Weg zu gehen und bemerke, das Menschen auf mich reagieren. Vielleicht insperiere ich den ein oder anderen, gebe auch immer Mal wieder in Gesprächen, auch auf der Straße Input weiter – jeder kann was tun, das Wichtigste überhaupt, auch wenn es im noch so Kleinen ist 😉
        Liebe Grüße und bin schon gespannt, welchen tollen Infos ich noch hier erfahren darf. Danke, danke, danke dafür!

  • Andrea

    Vieles wurde schon mitgeteilt, was im Positiven auch meine Gedanken sind.
    Ich bin u.a. sehr begeitstert von dem Interview mit Lisa.
    Eine junge engagierte Frau mit viel Wissen und Begeisterung für soviel Wertvolles!

    Danke!

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