CHRISTOF PLOTHE D.O. -Teil 2  

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Biografie

CHRISTOF PLOTHE D.O. -Teil 2

CHRISTOF PLOTHE D.O. 
BSC. (OST), HONS, MRO

Christof Plothe absolvierte zwei Jahre vorklinische Ausbildung an der medizinischen Fakultät in Mainz/Deutschland und studierte anschließend Osteopathie an der Universität von Wales in Kent/England. Als selbständiger Osteopath hat er sehr viele Jahre in Irland und einige Zeit in den USA und in Spanien gearbeitet.Er ist Autor und Co-Autor mehrerer Bücher, Autor von Studien, Artikeln, Dozent auf nationalen und internationalen Kongressen und regemässiger Online Referent. Seine wichtigsten medizinischen Themen wurden im Fernsehen, Radio und in Filmen gezeigt. Durch Bücher und Vorträge hat er versucht, eine Integration von Naturheilkunde, Umweltmedizin, ganzheitlicher Zahnmedizin und konventioneller Medizin zu erreichen. 

Dies, die Ernährung und die prä- und perinatale Medizin und Psychologie stehen bis heute im Mittelpunkt seiner Arbeit. Um all diese Ansätze in die Osteopathie zu integrieren, gründete er die von ihm so genannte biophysikalische Osteopathie. Er ist Co-Gründer und CEO der Millivital GmbH die es sich zum Ziel gemacht hat neue Konzepte für die Entwicklung von naturbelassenen Nahrungsergänzungsmitteln (Food Synergy Booster) und der von ihm entwickeltem Micro-Fermentation zu bieten. Zusammen mit seinem Cousin, Martin Plothe, hat er dazu auch ein weiteres Buch (Cultures for Life) geschrieben. 

Er forscht seit 30 Jahren auch über das Thema Ernährung und hat mit Ingo Lienemann einen Online-Ernährungskurs entwickelt (Vital-Life-Food), um den Menschen ein nach neuestem wissenschaftlichem Stand ausgewogenes und leckeres Konzept vorzustellen. Mit ich. zusammen haben sie den Vital Life Food Kongress gegründet , um Menschen über die Gründe der Herausforderungen unsre Zeit zu informieren und ihnen Lösungsvorschläge anzubieten. Sein Hauptziel ist es den Menschen wieder in Kooperation mit seiner Umwelt zu bringen, um eine nachhaltige Gesundung von uns Menschen und unserem Planeten zu schaffen.


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21 Kommentare

  • Ulrike Bubestinger

    Mich interessiert ernsthaft, wie der Ernährung von Herrn Plothe genau aussieht. Ist es fast nur Gemüse? LG, Ulrike B.

  • Keiter

    Können Sie Abkürzungen der Werte der Blutuntersuchung der massiven Entzündung einblenden? War einfach zu schnell. CPAOA??????

    Danke, ein sehr Interessantes Interview

    • christof

      Calprotectin

      • Christof

        oder der Wert über Microbiom und tierische Eiweisse
        TMAO ( ;

  • Dora

    Es ist immer wieder spannend, lehrreich und lustig, euch beiden zuzuhören. Hier ist der Link zu „Gabel statt Skalpell“, dem empfohlenen Film:
    https://youtu.be/UBAeA7AYrLg

  • Heidemarie

    Eben … eben … eben … eben … eben … eben … eben …
    wie langweiiilig! … was gäbe es außer eben … eben … eben …
    sonst zu sagen! …

    • Tina

      Das. Is halt seine Art zu sprechen und wahrscheinlich überbrückt Christoph so die kurzen denk Pausen.
      Besser als immer äh… Hören zu müssen.

  • Micha

    Danke für das Interview.
    Die Sache mit dem Salz … Neulich kam eine Doku über Salz auf Arte. Dort wurde sehr bezweifelt, dass das ewige Mantra: weniger Salz! fragwürdig ist. Ich esse viel Salz und ich habe keinen Bluthochdruck. Ich will auch nicht auf den Geschmack verzichten, fad ist einfach fad.

  • Dagmar

    Grundsätzlich sehr interessant, vielen Dank.
    Aber leider auch wenig konkret.
    Ich wüsste gerne, was richtig ist und nicht nur, was falsch ist!
    Darum meine Fragen, die mir hier aber wohl nicht besntwortet werden:
    Welche Kulturen mit kaum Kerzkreislauferkrankungej sind gemeint?
    Was genau wäre die Alternative zum Stent?
    Unter welcher Ernährung bilden sich also Kalkablagerungen in den Arterien zurück?

  • Petra

    Wenn in der China-Studie nur die Länder in die Studie einfließen, die dem gewünschten Ergebnis entsprechen, kann man die ganze Studie sehr in Zweifel ziehen. Leider ist das so gemacht worden. Sehr interessante Erklärungen zu diesen und verschiedenen anderen Glaubenssätzen findet man in z. B. im Buch „Die Paleo (R)evolution“ von Heidrun Schaller.
    Zum Thema Übersäuerung „Die Befreiung aus den Krankheitsfallen“ von Stefan Schaub. Ich teile zwar nicht alle seine Ansichten. Aber hier kommt wirklich mal eine andere Meinung zu Wort, die man sich der Vollständigkeithalber mal ansehen sollte. Sehr interessant!
    Man sollte jede Meinung auch immer mal wieder infrage stellen. 😉

  • Esther

    Vielen Dank Herr Plothe. Dies waren sehr spannende Informationen. Dr Schnitzer sagt dasselbe mit den Eiweissen.
    Bin Vegetarierin und habe trotzdem einen hohen Harnsaeueregehalt. Esse wenig Huelsenfruechte, sehr viele Salate und Gemuese und einige Fruechte. Koennte es von den Getreiden kommen? Sauerteigbrot und selbstgerolltes Muessli aus Biodynamischen Getreiden, selber gemahlt.
    Auch der PH stimmt noch nicht.
    Wuensche mir gerne Antworten.

  • Eva kleebauer

    Über die Folgen erhöhter Harnsäure stimme ich den aussagen des referenten zu, nicht aber die ursachen erhöhter harnsäure , gutes grasgefüttertes Fleisch erhöht harnsäure nur wenn dazu auch reichlich kohlenhydrate verzehrt werden. Alkohol u fruchtzucker sind die besonders verdächtigen harnsäure -erhöher bzw. Vit c mangel! (Siehe dr bernd löffler, mito-experte)

  • Petra

    Ich würde gerne wissen, aus welcher Quelle Sie den 50%igen Fertgehalt von Putenfleisch beziehen. Ich habe dazu nichts gefunden.

  • Grit

    Und wieder ein sehr interessantes Interview.
    Ein herzliches Dankeschön an euch beide.

  • Ilsemarie

    Das war wieder so ein wichtiges Video für mich 🙏🏻
    Ich habe das Problem wenn ich jährlich zu meiner Hausärztin gehe und um ein großes Blutbild
    ( wo die Werte gar nicht alle drin sind ) bitte kriegt sie schon die Krise.
    Dann geht es los wieso / warum / sie sind doch gesund…
    Dabei sind die Werte immer im Grenzbereich.
    Welcher Arzt kennt sich da eigentlich aus ?

  • Martin

    Vielen Dank sehr interessant.

  • Gabi

    Wer hat denn diese Studien finanziert? Tierisches unter 5%??
    das kann nicht gut sein. Da wären die Eskimos und Massai aber nicht einverstanden! Die haben auch keine Herzkreislauferkrankungen.
    Der Chlolesterinwert ist Teil einer Kampange. Es gibt Studien, die zeigen daß Menschen mit hohen Cholesterinwerten länger leben!!! was sagt man denn dazu?
    Es sind andere Werte die dazu führen, daß zu viel Cholesterin eingebaut wird. Und die Leute, die krank sind (z.B. USA) die essen nicht zu viel Fleisch, sondern zu viele Kohlehydrate!! Kohlehydrate=Zucker. Wird alles als Zucker behandelt und jedes mal eine Insulinausschüttung.
    Leider eine sehr einseitige polarisierende Berichterstattung!

    • Christof

      Hallo Gabi,
      Bitte gerne dazu Prof Ornish, Dr Esselstyn und auch Prof Campbell lesen. Ich kenne alle 3 und habe mir ihre Studien (Übrigends nicht fremd finanziert) genau angesehen und sie bei Patienten und mir ausprobiert.

      Die Eskimos könnten einiges dazu sagen. Schau Dir mal das Video dazu an:

      The concept that heart disease was rare among the Eskimos appears to be a myth:
      https://nutritionfacts.org/video/omega-3s-and-the-eskimo-fish-tale/

      ich stehe für jedes Argument zur Verfügung,

      Beste Grüße,

      Christof

  • Sabine

    Gefährliches Halbwissen wird hier im Interview verbreitet. Der Cholesterinwert ist durch die Ernährung nicht beeinflußbar.
    Die Leber produziert das Cholesterin und dafür hat sie entweder Gründe oder es liegt ein Gendefekt vor. Ich habe diverse Ernährungsformen praktiziert, aber der Cholesterinwert hat sich nicht verändert! und immer ist das böse Fleisch Schuld. Und der Mensch hat ein Allesfresser-Gebiß und nicht ein Wiederkäuer-Gebiß. Aber wer möchte kann ja gern den ganzen Tag Pflanzen essen um seinen Aminosäurebedarf zu decken. Die haben nämlich nur ca. 5%. Und Hülsenfüchte (besonders die Fertigprodukte aus dem Supermarkt) haben giftige Lektine.
    Dann guten Appetit!

    • Christof

      Hallo Sabine,

      ich habe vor 2 Jahren einen Vortrag vor Kardidologen darüber gehalten. Der Chefarzt, selbst jahrelang auf Statinen, rief mich nach einem halben Jahr an, um mir mitzuteilen, dass das was er in seiner letzten Blutanalyse sah ihm nicht im Studium und Facharztausbildung beigebracht worden war. Sein Cholesterin war nach 3 Monaten normal. Cholesterin ist für viele Stoffwechselprozesse notwendig. Aber der Zusammenhang von gesättigten Fettsäuren und erhöhten Werte ist klar erwiesen.
      Indem wir die Anhäufung von Cholesterin in unserem Blutkreislauf verhindern, können wir Atherosklerose in unseren Koronararterien verhindern – die häufigste Todesursache für Männer und Frauen in den sogenannten Industriestaaten. Dies beinhaltet die Erhöhung unserer Aufnahme von ballaststoffhaltigen pflanzlichen Lebensmitteln und die Verringerung unserer Aufnahme von Transfetten, gesättigten Fettsäuren und Cholesterin, die in Junk Food und tierischen Produkten enthalten sind. Dazu stelle ich mich sehr gerne jedem Argument.Beste Grüße, Christof

  • Gabi

    Hallo Christof,
    das Hin- und Her -Argumentieren bringt ja nichts wenn die Meinungen schon feststehen.
    Früher waren die Grenzwerte für das Cholesterin viel höher (um 280). Da die Pharmaindustrie aber ihre Produkte verkaufen wollte, wurden die Werte immer mehr gesenkt.
    Letztendlich sterben die Leute hauptsächlich von den ganzen Nebenwirkungen der Medikamente, da die Stoffwechselprozesse blockiert werden. Gesättigte Fette sind übrigens positiv und wichtig für die Zellwände (auch so ein Mythos bzw. eine gesteuerte Agenda, daß sie schädlich sein sollen). Kriegt der Körper hauptsächlich die ungesättigten Fettsäuren ( die eben schnell oxidieren), dann ist das nicht gut für die Zellwände und man hat überall unterschwellige Entzündungen. Es gibt soviel Spezialisten (besonders in den USA) die ausführlich von diesen Studien berichten. Wenn man aber nur die Leute zitiert, die einem ins Konzept passen, dann dient das weder einem selbst, noch der Öffentlichkeit, die in eine falsche Richtung gelenkt wird. Sogar in euren Kongreß waren Leute dabei, die diese Auffassung vertreten (Raik Garve ist nur einer von ihnen), aber das wurde höflich überhört. Auch Klinghardt warnte vor den Omega 6 Fetten.

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