Christof Plothe DO  

Die 3 Hauptprobleme der modernen Ernährung

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Biografie

Christof Plothe DO

Der Vital Life Food Summit setzt sich seit seiner Gründung für gesunde, ethische und nachhaltige Lebensmittel und eine gesunde Umwelt für alle ein.

Unter der Leitung von Christof Plothe und Ingo Lienemann, mit mehr als 20 000 Mitgliedern und in Zusammenarbeit mit vielen der führenden Ernährungs- und Umweltrevolutionären unserer Zeit, zielt das Vital Life Food Summit Network darauf ab, Einzelpersonen zu befähigen, Gemeinschaften aufzubauen und Lebensmittelsysteme zu verändern, um gesunde Menschen und einen gesunden Planeten zu unterstützen.

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14 Kommentare

  • Gabriele

    Der Hahn passt so wunderbar zum Thema Natürlichkeit und erinnert mich an meine Kindheit, leider hab ich keinen Garten, ein Hahn wäre sicher dabei! Mir fehlt die Angabe, dass Weizen respektive Gluten den Blutzuckerspiegel weiter in die Höhe treibt als Einfachzucker, dies ist belegt (nachzulesen u. a. Dr. William Davis, Weizenwampe). Ein enorm wichtiges Thema!

  • Elke

    Habe selbst ganz schön zu kämpfen um meine Naschlust zu bändigen. Meist bei viel Stress oder viel Kopfarbeit. Hatte lange nicht gewußt oder bedacht was Zucker für Auswirkungen auf den Stoffwechsel und damit auf die Körperfunktionen hat. Schüssler Salze, also die Biochemie, waren dann mein großes Thema, die sich mit den Ursachen der Endmineralisierung und ihren Folgen befasst und ausgleichend wirkt. Das ist/war schon sehr hilfreich. Nebenbei auch auch die Herstellung der Schüssler Salze werden mit Hilfe von Milchzucker zubereitet. Dr. Brucker ist mir u.a. auch bekannt.
    Die Ernährung mit wirklichen LEBENSMITTELN ist schon bei der Auswahl und Beschaffung zeitlich aufwendiger und erfordert auch bei der Zubereitung mehr Einsatz aber besser als irgendwelche zusätzlichen Gesundheitseinschränkungen. Ich mahle z.B.mein Mehl auch selber, siehe Ausmahlgrad. Trotzdem, ist mir noch einmal eindringlich vor Augen geführt worden das der Zucker des Pudels Kern ist, jedenfalls bei mir. Durch diesen Vortrag wurden noch viele wichtige Mosaiksteine in mein „Nahrungsbild“ ergänzt. Danke. Ich werde diese Informationen definitiv konsequenter Umsetzen.
    Woran erkenne ich einen guten Imker?

  • Klaudija

    Hallo,

    ich habe diesen Summit gleich mit meinen Favoriten begonnen. Und es hat sich wie immer gelohnt.
    Super tolle Infos, die man auch gut anwenden kann.
    Der ganze Beitrag war frisch, fröhlich mit einer guten Prise Humor ganz wie erwartet.

    Herzlichen Dank an Euch Beide

  • Dagmar

    Vielen lieben Dank an euch beide Herzmenschen. Tolles Beitrag, viele neue Kenntnisse und Herr Plothe, wenn ich Sie beobachte und ihr Humor, dann sind Sie für mich der beste Beispiel das ihre Tips und Wissen funktionieren. Nur noch kleine Bemerkung … ich glaube es werde mehr Seriosität bringen in dem Thema Zucker und Demenz, wenn Sie werden auch andere Verursacher nennen wie z.B. Schwermetalle im Körper. Aber vieleicht ist es mit Absicht weil ums Zucker geht.

  • Pia

    Das Interview war klasse – wenn ich es verstehen konnte!
    Die vielen Hintergrundgeräusche machen das Zuhören für höreingeschränkte Menschen zur Stressveranstaltung, weil sich das Gehirn ständig darauf konzentrieren muß die Störgeräusche auszublenden – was ihm aber eben nicht gelingt.

  • Sabine

    Sehr informativ und humorvoll rübergebracht.
    Es ist unglaublich, wie die Verbraucher an der
    Nase herumgeführt werden. Hoffentlich wird
    bald eine Ampel oder ähnliches eingeführt, damit
    wir wissen, was wir essen. Sauerteigbrot und Ahornsirup werde ich mal ausprobieren. Vielen Dank für die wertvollen Tipps auszuprobieren.

  • Andrea

    Ich hatte soviele kontroverse Diskussionen über das Thema Zucker und Zuckersucht. Bin sogar bei Ernährungsfachleuten gegen Wände gelaufen.
    Danke für diesen Beitrag! Einfach klar, kurz und knapp dargestellt, was ich in vielen Büchern gelesen habe.

    Bestätigt mein Denken und meine eigene Erkenntnis!

    Ich bin auch ein bildlich denker Mensch und im Sozialbereich tätig.
    Zuckersucht fängt bei den Kleinen an…sicher auch erziehungsbedingt.

    Für mich gut dargestellt, um weiter zu überzeugen.

    Die Hühner im Hintergrund, checken alles ;)!

    Ein Rundumschlag. Kurz und knapp: Toller Beitrag. Herzlichen Dank!

    Gibt es Bücher von Dir, Christoph, darüber?

  • Lucienne

    vielen Dank für diesen wertvollen
    Beitrag!

  • Helga

    Ich sehe euch beiden so gerne zu,. Es ist für mich so locker und leicht und so eine fröhliche Stimmung. So bekomme ich gerne Wissen vermittelt.
    Hoffe, ihr macht noch lange weiter.
    Vielen lieben Dank euch beiden und allen die im Hintergrund mitwirken.

  • Bettina

    Guten Morgen,
    Ich benutze konsumiere seit Jahren keinen Zucker, mag auch keinen Kuchen oder Marmelade. Wenn ich was süßes mag, dann esse ich etwas Trockenobst. Jetzt habe ich mir vor ca. 6 Wochen einen Wasserkefir ins Haus geholt. Ich lasse ihn so lange blubbern bis er recht trocken schmeckt. Das ich nun wieder Zucker einkaufe, allein das ist mir schon etwas unangenehm. Wie seht ihr Wasserkefir und seine Kulturen bezogen auf die Gesundheit vs. Zucker den er zum Fermentieren braucht?
    Ich höre euch so gerne zu und vielen Dank für die tollen zusätzlichen Beiträge!
    Herzliche Grüße, Bettina

  • Esther

    Dankeschoen. Ich fermentiere mein Sauerteigbrot schon sehr lange. Es schmeckt allen wunderbar.
    Machte eine feine Konfiture mit frischgepflueckten Kuomquat mit einer Zimtstange und Weinbeeren ohne Zucker. Habe sie nach 3 Woche im Kuelschrank aufgegessen.

  • Lara

    Ein wichitger Beitrag, aber lief ,der nicht schon gestern??
    Ich dachte heute würde über Eiweiße geredet oder kommt das morgen?
    Herzlichst Lara

  • Cathy

    Vielen Dank für die tollen Interviews, das ist ein Geschenk!
    Auch die Übersetzungen sind ganz toll vorgetragen, sehr schön zu hören.
    Die Anfangssequenz/-melodie von Euren Interviews finde ich sehr stressig, das sind so viele, so schnell wechselnde Bilder und so laute Musik, dass ich immer total gestresst davon bin und schnell den Ton ausmache und weggucke, bis das Interview beginnt. Finde ich schade, wo die Idee mit dem Huhn doch so toll ist und mich sofort grinsen lässt. Ich finde zu den Botschaften und dem Geist Eurer Interviews würde eine entspannte, ruhige Anfangssequenz viel besser passen.
    Herzliche Grüße und danke
    Cathy

  • Renate

    Christof, ist Melasse das gleiche wie Zuckerrueben Sirup?

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